Nahrungsmittel-Unverträglichkeit

Leiden Sie unter Migräne, chronischer Müdigkeit, Neurodermitis, Psoriasis, Magen-Darm-Beschwerden, Arthritis oder Übergewicht?
Diese und andere Beschwerden sind möglicherweise auf eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit zurückzuführen.

Wenn Sie z.B. an chronischen Entzündungen leiden und bisher alle diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen nicht zum Erfolg in der Behandlung und nicht zur Aufdeckung der Ursachen geführt haben, dann ist es sinnvoll zu prüfen, ob IgG vermittelte Antikörper Auslöser des Entzündungsgeschehens sind.

Das Immunsystem baut gegen einen jeden Fremdkörper, der in den Blutkreislauf gelangt, eine Immunantwort auf und entwickelt Eiweißbausteine (Immunglobuline, Antikörper), welche die Aufgaben haben, den Fremdkörper im Blutkreislauf zu neutralisieren. Ursache für die oben genannten Beschwerden können Reaktionen zwischen Nahrungspartikeln, die in die Blutbahn gelangt sind und Immunglobulin G–Antikörpern (IgG-AK) sein.

Die sich bildenden Immunkomplexe zirkulieren im Blut und können theoretisch in alle Gewebe und Organe gelangen, wo sie entzündliche Reaktionen auslösen können. Wird das Nahrungsmittel weiter gegessen, kann die Entzündungsreaktion chronisch werden und die oben genannten Symptome erzeugen.
Viele Lebensmittel, insbesondere Obst und Gemüse, gelten allgemein als sehr gesund, obwohl Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten der Grund dafür sein könnten, dass mancher Betroffene seinen Speiseplan auf “ gesunde Lebensmittel “ umgestellt hat.

Es nützt nichts, wenn z.B. in großen Mengen Brokkoli wegen seiner krebshemmenden Eigenschaften verzehrt wird, wenn ausgerechnet gegen dieses Lebensmittel vom Organismus Antikörper gebildet werden.
Nahezu jedes Lebensmittel kann bei entsprechender Veranlagung zeitversetzt vermittelte Immunreaktionen auslösen und Ihre Lebensqualität erheblich einschränken.

Ursache und Wirkung sind nicht immer erkennbar.

Oftmals lässt sich kein direkter Bezug zwischen bestimmten Beschwerden und dem herstellen, was wir zu uns genommen haben. Anders als Nahrungsmittel-Allergien zeigt nämlich der Körper bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten nicht sofort eine Reaktion. Im Gegenteil, es können viele Stunden oder sogar Tage vergehen, bis man die Auswirkungen zu spüren bekommt. Eine Tatsache, die es unmöglich macht, einen Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung herzustellen.
Zusammenhänge, die Sie nie vermutet hätten…

Wussten Sie, dass Übergewicht teilweise eine Folge von Antigen-Antikörper-Komplexen ist, die bei einigen Menschen zu erhöhten Wasserablagerungen im Gewebe führen können? Die Lösung besteht dabei nicht in einer strengen Diät, sondern ggf. einfach im Verzicht auf das unverträgliche Nahrungsmittel.
Selbst Autoimmun-Erkrankungen wie Rheuma können die Folge von Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten sein. Dann nämlich, wenn sich Antikörper, die der Körper gegen tierische Proteine bildet, auch gegen das körpereigene Gewebe richten.
Ein Test, der Ihnen Klarheit verschaffen kann

Mit den üblichen Hauttests können zwar Allergien erkannt werden, die Unverträglichkeit bestimmter Nahrungsmittel lässt sich auf diesem Weg aber nicht nachweisen. Es gibt jedoch eine Methode den Ursachen solch komplexer Körperreaktionen auf die Spur zu kommen.
Mit einem Spezialverfahren wird Ihre individuelle Antikörperkonzentration gegen mehrere Nahrungsmittel bestimmt, die unzureichend verdaut eine durchlässig gewordene Dünndarmwand (Leaky-gut-Syndrom) passieren. Dadurch könnten mehrere, für Sie schädliche Nahrungsmittel, identifiziert werden. Oft bringt dieser Test die erstaunliche Tatsache ans Licht, dass auch als sehr gesund angesehene Lebensmittel individuell hohe IgG-Antikörper-Titer aufweisen. Der Schlüssel dazu sind Antikörper, die von Immunsystem gebildet werden, wenn zum Beispiel die Darmschleimhaut geschädigt ist und daher bestimmte Nahrungsbestandteile nicht mehr richtig verdaut werden können. Solche Antikörper lassen sich mit Hilfe eines bewährtes Testverfahrens im Blut nachweisen und erlauben Rückschlüsse auf eventuell unverträgliche Nahrungsmittel.
Ursachen erkennen, Beschwerden lindern

Sobald Sie Ihre Essgewohnheiten umstellen und gezielt auf Lebensmittel verzichten, die Ihr Körper nicht verträgt, kann sich auch Ihr allgemeines Befinden deutlich verbessern. Weil sich dann Ihr Verdauungstrakt regeneriert, das Immunsystem zur Ruhe kommt und die körpereigenen Reaktionen abklingen.
Wichtig!

Sofern IgG-vermittelte Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten und regelrechte Nahrungsmittel-Allergien zusammen auftreten, kann es für den Betroffenen zu ernsthaften gesundheitlichen Beschwerden kommen. Diese kombiniert auftretenden Beschwerden tauchen oft “ aus heiterem Himmel “ auf.
IgG vermittelte Antikörperreaktionen führen also nicht zwangsläufig zu Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, sind jedoch möglicherweise ein Indiz für vielerlei IgG mediierte Beschwerden.
Sprechen Sie unser Team an!

Bereits in wenigen Tagen gibt Ihnen der Test wichtige Hinweise, welche Nahrungsmittel Ihren Körper belasten. Zusammen mit dem Testergebnis erhalten Sie einen individuellen Ernährungsplan und genaue Hinweise, auf welche Weise sie mit den im Test auffälligen Lebensmitteln verfahren.
Werden die unverträglichen Nahrungsmittel identifiziert und durch eine Ernährungsumstellung gemieden, können die Symptome weitgehend gemildert und in einigen Fällen sogar vollständig beseitigt werden.
Ihre Chance

Alles was Sie für diesen Test brauchen, ist eine kleine Blutprobe, die wir Ihnen kurzfristig abnehmen können. Eine Blutprobe, die Ihr Leben verändern kann. Dieser Test ist ein Instrument, mit dessen Hilfe Sie Ihre Gesundheit wiederherstellen und Ihre Lebensqualität verbessern könnten.
Gerne beraten und begleiten wir Sie bei der Durchführung des Tests.

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